Ich gratuliere allen Teams zur bestandenen Prüfung. Macht weiter so!
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Der nächste Vorbereitungskurs beginnt im Februar. Bitte rechtzeitig anmelden, es sind schon einige Teams vorgemerkt!
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Der BHV-Hundeführerschein wurde entwickelt, um dem Halter die Möglichkeit zur Dokumentation zu geben, dass er seinen
Hund im Alltag/sicher/unter Kontrolle hat und weder andere Menschen noch Hunde gefährdet.In der Führerscheinprüfung
müssen die Hundehalter dies in typischen Alltagssituationen unter Beweis stellen und außerdem Fragen über gesetzliche
Regelungen, Lernverhalten und Kommunikation von Hunden, Verhalten des Besitzers in der Öffentlichkeit sowie Gesundheit
und Aufzucht von Hunden beantworten.
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Der Berufsverband hat den Hundeführerschein in Zusammenarbeit mit führenden deutschen Tier-Verhaltenstherapeuten
entwickelt. Die Bundestierärztekammer empfiehlt den Tierärztekammern der Bundesländer den BHV-Hundeführerschein
zum Nachweis der Sachkunde. Auch die Expertenkommission “Der gefährliche Hund” der tierärztlichen Gesellschaft
für Tier-Verhaltenstherapie empfiehlt den BHV-Hundeführerschein als Sachkundenachweis.
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Der Arbeitskreis “Sachkunde-Hundehaltung”, in dem u. A. Organisationen wie Bundesverband praktischer Tierärzte (BPT),
Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V. und Deutscher Jagdschutz-Verband (DJV) e.V. vertreten sind,
stuft den BHV-Hundeführerschein als empfehlenswert ein.
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Auch die Besitzer schwieriger, unsicherer Hunde können den Führerschein bestehen, unterstreicht Schröder:
“Bedingung ist, dass der Hundehalter durch weitsichtiges Handeln das Verhalten seines Hundes sicher kontrolliert.”
Zur Zeit gibt es in Deutschland 25 Tierärzte, Tierverhaltenstherapeuten und Hundeausbilder, die das Fachwissen und
die Erfahrung haben, den BHV-Hundeführerschein abzunehmen.
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Alle Informationen zur praktischen Prüfung finden Sie zusammen mit Basiswissen und dem kompletten Fragenkatalog
mit Antworten in dem Buch:
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